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Gunter Lindemann External

Since: Mar 30, 2007 Posts: 96
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Posted: Fri Jul 27, 2007 10:00 am Post subject: Drucker mit Netzwerkinterface Archived from groups: alt>linux>suse (more info?) |
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Hallo,
ich möchte mir nach über 6 Jahen einen neuen Drucker
zulegen, der gut von OpenSuse 10.2 unterstützt wird.
Eigenschaften:
Farblaser, möglichst Postscript, Ethernet.
Hat jemand Tipps?
Viele Grüße,
Gunter |
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Henning Paul External

Since: Jun 20, 2006 Posts: 309
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Posted: Fri Jul 27, 2007 10:04 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Gunter Lindemann wrote:
> Hallo,
>
> ich möchte mir nach über 6 Jahen einen neuen Drucker
> zulegen, der gut von OpenSuse 10.2 unterstützt wird.
>
> Eigenschaften:
>
> Farblaser, möglichst Postscript, Ethernet.
>
> Hat jemand Tipps?
Wenn er Postscript kann und Ethernet hat, wird openSUSE 10.2 ihn auf
jeden Fall unterstützen.
Du kannst Deine Entscheidung demzufolge allein an Hardwarekriterien
festmachen...
Gruß
Henning |
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Christian Herenz External

Since: May 30, 2007 Posts: 63
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Posted: Fri Jul 27, 2007 10:22 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Gunter Lindemann schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte mir nach über 6 Jahen einen neuen Drucker
> zulegen, der gut von OpenSuse 10.2 unterstützt wird.
>
> Eigenschaften:
>
> Farblaser, möglichst Postscript, Ethernet.
>
> Hat jemand Tipps?
>
> Viele Grüße,
> Gunter
>
Ich kann die Modelle von HP sehr empfehlen!
Gruß,
Christian |
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Gunter Lindemann External

Since: Mar 30, 2007 Posts: 96
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Posted: Fri Jul 27, 2007 10:47 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Henning Paul wrote:
> Wenn er Postscript kann und Ethernet hat, wird openSUSE 10.2 ihn auf
> jeden Fall unterstützen.
Was das reine Drucken angeht, schon. Da habe ich mit meinem
bisherigen HP Postscript-Drucker sehr erfreuliche Erfahrungen
gemacht. Weniger erfreulich geht es dagegen zu, wenn es um
die flexible Anpassung von Tonerdichte und ähnliche Sachen
geht. Das geht bei den Windows-Treibern eigentlich immer
per Knopfdruck im Druckmenü, bei Linux nicht immer. Das ist
das, was ich mit guter Unterstützung meinte.
Außerdem bin ich aus mangelnder Erfahrung unsicher: Ist es
wirklich kein Problem, den Drucker, auf allen Rechnern im
Netzwerk, einfach so mit YAST einzurichten? Beim Einsatz von
Ethernet/Parallel-Wandlern ist das ja offenbar nicht so
selbstverständlich. Ist die Situation besser, wenn der Drucker
die Ethernet-Schnittstelle schon selbst mitbringt?
Gruß, Gunter |
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Gunter Lindemann External

Since: Mar 30, 2007 Posts: 96
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Posted: Fri Jul 27, 2007 10:48 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Christian Herenz wrote:
> Ich kann die Modelle von HP sehr empfehlen!
Hast Du da spezielle Erfahrungen mit einem Modell?
Gruß, Gunter |
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Christian Lorch External

Since: Mar 02, 2006 Posts: 109
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Posted: Fri Jul 27, 2007 11:18 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Gunter Lindemann wrote:
> Henning Paul wrote:
>
>> Wenn er Postscript kann und Ethernet hat, wird openSUSE 10.2 ihn auf
>> jeden Fall unterstützen.
>
> Was das reine Drucken angeht, schon. Da habe ich mit meinem
> bisherigen HP Postscript-Drucker sehr erfreuliche Erfahrungen
> gemacht. Weniger erfreulich geht es dagegen zu, wenn es um
> die flexible Anpassung von Tonerdichte und ähnliche Sachen
> geht. Das geht bei den Windows-Treibern eigentlich immer
> per Knopfdruck im Druckmenü, bei Linux nicht immer. Das ist
> das, was ich mit guter Unterstützung meinte.
>
> Außerdem bin ich aus mangelnder Erfahrung unsicher: Ist es
> wirklich kein Problem, den Drucker, auf allen Rechnern im
> Netzwerk, einfach so mit YAST einzurichten? Beim Einsatz von
> Ethernet/Parallel-Wandlern ist das ja offenbar nicht so
> selbstverständlich. Ist die Situation besser, wenn der Drucker
> die Ethernet-Schnittstelle schon selbst mitbringt?
ja, weil du zur Einrichtung des Druckers das Druckermenü benutzen kannst,
also nicht auf irgendwelche Krückensoftware angewiesen bist und der
Transport der Daten von der Netzwerkebene bis zum "inneren" des Druckers =
zum Papier schon so vorgesehen ist. Bei nicht Netzwerkdruckern hast Du
garantiert keine Drucker-Webseite zur Konfiguration (also im Browser die
IP-Adresse des Druckers eingeben und dann über die Webseite).
Meist haben die echten Netzwerkdrucker auch etwas bessere Ausstattung zur
Bedienung, also nicht nur zwei Knöpfe und 1 LED
Zur Einrichtung des Druckers auf PC-Seite: Da existieren verschiedene
Standards, einfach den höherwrtigsten nehmen und gut ist. Was eigentlich
immer klappt ist IP-Adresse:9100. Neuere Drucker sprechen gleich direkt IPP
= Cups
Was ich noch nicht gesehen habe ist z.B. ein Popup wenn es Papierstau
gegeben hat, der Toner (fast) leer wird oder Papier ausgegangen ist o.ä.
Das habe ich aber auch noch nicht richtig vermisst, weil ich in den meisten
Installation doch den Drucker recht nah neben den PC installiert habe und
nur die Daten übers Netzwerk übertrage, weil es flexibler ist.
Neben den HP Druckern sind auch Lexmark-Laserdrucker nicht schlecht (nicht
von den Lexmark-Tintendruckern irritieren lassen). Zum einen sprechen die
(alle?) Postscript(emuliert) und bei allen Druckern konnte ich sehr einfach
über das Druckermenü, die zugehörige Webseite oder die Treiber
Einstellungen vornehmen, sogar mit einer einfachen Zugriffskontrolle,
welche IP-Adresse drucken darf, welche Einstellungen andere überschreiben
(also konnte ich einstellen, dass die Einstellungen des Druckermenüs (am
Drucker selbst) z.B: alle andere Einstellungen überschreibt oder umgekehrt.
Fand ich ganz praktisch.
Viel Erfolg |
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Gunter Lindemann External

Since: Mar 30, 2007 Posts: 96
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Posted: Fri Jul 27, 2007 11:24 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Christian Lorch wrote:
> [verschiedenes über seine Erfahrungen mit Netzwerkdruckern]
>
> Viel Erfolg
Danke, dann gehe ich also mit frischem Mut zum Händler!
Viele Grüße,
Gunter |
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Hermann Riemann External

Since: May 02, 2007 Posts: 56
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Posted: Fri Jul 27, 2007 11:34 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Gunter Lindemann schrieb:
> Was das reine Drucken angeht, schon. Da habe ich mit meinem
> bisherigen HP Postscript-Drucker sehr erfreuliche Erfahrungen
> gemacht. Weniger erfreulich geht es dagegen zu, wenn es um
> die flexible Anpassung von Tonerdichte und ähnliche Sachen
> geht. Das geht bei den Windows-Treibern eigentlich immer
> per Knopfdruck im Druckmenü, bei Linux nicht immer. Das ist
> das, was ich mit guter Unterstützung meinte.
Meine postscript Druckererfahrung mit hp:
Als ich mit windows OS/2 und Linux gleichzeitig
anfing, brauchte ich einen zu allen kompatiblen Drucker.
Mein Wahl fiel auf HP 1200C mit postscript Zusatz.
Treiberschwierigkeiten gab es wenig.
Ein Problem war nach schwacher Erinnerung Farbe mit postcript,
was erst ab postcript level 2 gehen sollte.
Das andere Problem war die gleichzeitige Belegung
mderparallelen Schnittstelle mit dem scanner HP500C,
welches nach HP-Werbung gehen sollte,
aber nicht funktioniert hat.
Nach einigen Jahren relativ zuverlässigen Betrieb
begannen einige Schwierigkeiten.
nachdem ich ihn mit viel Mühe und Geld mit neuen
Druckerpatronen versorgt habe, hat er ganz aufgegeben.
Hermann
der jetzt ohne postscript druckt.
--
http://www.Hermann-Riemann.de |
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Christian Lorch External

Since: Mar 02, 2006 Posts: 109
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Posted: Fri Jul 27, 2007 12:08 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Hermann Riemann wrote:
> Gunter Lindemann schrieb:
>
>> Was das reine Drucken angeht, schon. Da habe ich mit meinem
>> bisherigen HP Postscript-Drucker sehr erfreuliche Erfahrungen
>> gemacht. Weniger erfreulich geht es dagegen zu, wenn es um
>> die flexible Anpassung von Tonerdichte und ähnliche Sachen
>> geht. Das geht bei den Windows-Treibern eigentlich immer
>> per Knopfdruck im Druckmenü, bei Linux nicht immer. Das ist
>> das, was ich mit guter Unterstützung meinte.
>
> Meine postscript Druckererfahrung mit hp:
>
> Als ich mit windows OS/2 und Linux gleichzeitig
> anfing, brauchte ich einen zu allen kompatiblen Drucker.
> Mein Wahl fiel auf HP 1200C mit postscript Zusatz.
> Treiberschwierigkeiten gab es wenig.
> Ein Problem war nach schwacher Erinnerung Farbe mit postcript,
> was erst ab postcript level 2 gehen sollte.
> Das andere Problem war die gleichzeitige Belegung
> mderparallelen Schnittstelle mit dem scanner HP500C,
> welches nach HP-Werbung gehen sollte,
> aber nicht funktioniert hat.
>
> Nach einigen Jahren relativ zuverlässigen Betrieb
> begannen einige Schwierigkeiten.
> nachdem ich ihn mit viel Mühe und Geld mit neuen
> Druckerpatronen versorgt habe, hat er ganz aufgegeben.
Das sind aber alles Probleme, die Gunter nicht zu erwarten hat, da er nach
einem Farblaserdrucker gefragt hat, mit Netzwerkschnittstelle und er will
sich einen kaufen, d.h. nix antiquarisches
Ich denke mal, einen Farblaserdrucker ohne PS2 wird es wohl nicht geben,
eher PS3 und die Probleme mit der Parallelschnittstelle (gleichzeitige
Nutzung), gut, die hatten wir damals alle
> Hermann
> der jetzt ohne postscript druckt.
wobei alle deine Druckerprobleme mit Postscript nix zu tun hatten.
Mir ist der Unterschied (in der Praxis) zu PCL auch rel. egal. Nur ist ein
Postscript-Drucker auf jeden Fall kein GDI-Drucker und wenn es wie bei
Lexmark durch die Emulation Postscript sehr günstig gibt, warum nicht. Was
ich nicht kaufe oder weiterempfehle sind teure/ langlebige Drucker (=
Farblaser), die nur mit Spezialtreibern funktionieren. Tintenstrahldrucker,
für die es fürs nächste Windows keine Treiber mehr gibt aber nur 50€ kosten
empfehle ich auch nicht, aber da ist wenigstens nur wenig Geld verbrannt.
Schönen Tag noch!
Christian |
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Hermann Riemann External

Since: May 02, 2007 Posts: 56
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Posted: Fri Jul 27, 2007 12:50 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Christian Lorch schrieb:
> Das sind aber alles Probleme, die Gunter nicht zu erwarten hat,
> da er nach einem Farblaserdrucker gefragt hat,
Trotzdem kann auch ein Laserdrucker nach Jahren
seine Geist aufgeben.
> mit Netzwerkschnittstelle und er will
> sich einen kaufen,
Mein HP-Drucker habe ich damals in einem HP-Fachgeschäft gekauft.
> Ich denke mal, einen Farblaserdrucker ohne PS2 wird es wohl nicht geben,
PS2 ist kein LAN.
> die Probleme mit der Parallelschnittstelle (gleichzeitige
> Nutzung), gut, die hatten wir damals alle
Bei gleichzeitiger Nutzung im Netz stellen sich Fragen
ob DHCP oder feste IP-Adressen, IPV4 oder IPV6.
> wobei alle deine Druckerprobleme mit Postscript nix zu tun hatten.
Bei Farbe vielleicht schon.
> Tintenstrahldrucker, für die es fürs nächste Windows keine Treiber mehr
> gibt aber nur 50¤ kosten empfehle ich auch nicht, aber da ist wenigstens
> nur wenig Geld verbrannt.
50 ¤ für ein paar Jahre mag noch gehen,
da könnten die Patronen viel teurer sein.
Hermann
der sich wegen Feinstaub oder geringen Druckaufkommen wieder einen
Tintenstrahldrucker kaufen würde.
--
http://www.Hermann-Riemann.de |
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Michael van Gemmern External

Since: Jan 23, 2006 Posts: 13
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Posted: Fri Jul 27, 2007 3:11 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Hallo Gunter,
Gunter Lindemann wrote:
> ich möchte mir nach über 6 Jahen einen neuen Drucker
> zulegen, der gut von OpenSuse 10.2 unterstützt wird.
>
> Eigenschaften:
>
> Farblaser, möglichst Postscript, Ethernet.
>
> Hat jemand Tipps?
ich habe jetzt Jahren einen Minolta QMS magicolor 2350. Die
Nachfolgemodelle werden sicher nicht schlechter sein.
Ciao Michael |
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Senatov External

Since: Jul 27, 2007 Posts: 1
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Posted: Fri Jul 27, 2007 4:58 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Gunter Lindemann schrieb:
> Hallo,
>
> ich möchte mir nach über 6 Jahen einen neuen Drucker
> zulegen, der gut von OpenSuse 10.2 unterstützt wird.
>
schau Mal da, hier gibt's bestimmt jede Mende:
http://en.opensuse.org/HCL/Printers
--
Привет. Иаков
--- -- -- -- -- -- --- -- ---
ICQ â„– 24392270 / Skype:senatov |
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Christian Herenz External

Since: May 30, 2007 Posts: 63
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Posted: Sat Jul 28, 2007 11:11 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Gunter Lindemann schrieb:
> Christian Herenz wrote:
>
>> Ich kann die Modelle von HP sehr empfehlen!
>
> Hast Du da spezielle Erfahrungen mit einem Modell?
>
> Gruß, Gunter
>
Nun, ich hatte in deinem Post überlesen, dass du einen Farblaser
möchstest, damit kann ich dir leider nicht dienen... Aber auf
linuxprinting.org ist eine Liste von Druckern die von Linux unterstützt
werden. Aber, wenn du wie oben erwähnst, einen PS-fähigen Drucker
willst, dann laufen die immer unter Linux!
Gruß,
Christian |
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Rikishi 42 External

Since: Oct 27, 2005 Posts: 177
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Posted: Sat Jul 28, 2007 6:30 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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On 2007-07-27, Gunter Lindemann <gunter.lindemann.DeleteThis@t-online.de> wrote:
> ich möchte mir nach über 6 Jahen einen neuen Drucker
> zulegen, der gut von OpenSuse 10.2 unterstützt wird.
>
> Eigenschaften:
>
> Farblaser, möglichst Postscript, Ethernet.
>
> Hat jemand Tipps?
Sorry I answer in English, my German is...
If your printer is Postscript, you'll be able to get the PPD file from the
Windows driver and use it in YAST. I've done so for some very exotic
printers in our company. Download it before you buy, just to make sure
you've got it working.
As for the network interface, as long as it accepts standard lpr or ipp
printing, you're allright.
--
There is an art, it says, or rather, a knack to flying.
The knack lies in learning how to throw yourself at the ground and miss.
Douglas Adams |
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Holger Petersen External

Since: Oct 03, 2004 Posts: 311
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Posted: Fri Aug 03, 2007 2:17 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Christian Lorch <devnull.TakeThisOut@xto.de> writes:
>Was ich noch nicht gesehen habe ist z.B. ein Popup wenn es Papierstau
>gegeben hat, der Toner (fast) leer wird oder Papier ausgegangen ist o.ae.
WOHIN soll denn so ein "Popup" gehen?
Bei einem *Netz*-Werk-Drucker existiert kein Zwang, aus einer GUI
heraus zu drucken...
Eine EMail an den User, der den Start des Druckvorganges ausgelöst
hat, ist schon eher Standard..!
>Neben den HP Druckern
Aber keinen HP 2600N nehmen...
Gruss, Holger |
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Christian Lorch External

Since: Mar 02, 2006 Posts: 109
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Posted: Fri Aug 03, 2007 10:24 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Holger Petersen wrote:
> Christian Lorch <devnull.RemoveThis@xto.de> writes:
>
>>Was ich noch nicht gesehen habe ist z.B. ein Popup wenn es Papierstau
>>gegeben hat, der Toner (fast) leer wird oder Papier ausgegangen ist o.ae.
>
> WOHIN soll denn so ein "Popup" gehen?
> Bei einem *Netz*-Werk-Drucker existiert kein Zwang, aus einer GUI
> heraus zu drucken...
na, zu dem hin, der einen Druckauftrag gibt und bei dem es hakt.
> Eine EMail an den User, der den Start des Druckvorganges ausgelöst
> hat, ist schon eher Standard..!
klar, aber es könnte ja auch beides geben. Die allermeisten werden was
graphisches verwenden und bei den popups denke ich auch, dass eigentlich
der Treiber selbst die Information erstellt und nicht der Drucker rückwärts
sucht, wem er denn eine Nachricht zukommen lassen sollte.
Das müsste dann auf Clientseite im Treiberframework (CUPS) integriert werden
und der Drucker müsste bidirektional auch im Netzwerk arbeiten können (oder
die Information z.B: aus der Webseite des Druckers rausparsen.
Nett wärs schon. Vor allem, weil auch nicht jeder der druckt einen
Mailzugang hat und vor allem ist dieser dem Drucker nicht zwingend bekannt.
Grüße
Christian |
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Holger Petersen External

Since: Oct 03, 2004 Posts: 311
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Posted: Sat Aug 04, 2007 8:26 am Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Christian Lorch <devnull RemoveThis @xto.de> writes:
>Holger Petersen wrote:
>> Christian Lorch <devnull RemoveThis @xto.de> writes:
>>
>>>Was ich noch nicht gesehen habe ist z.B. ein Popup wenn es Papierstau
>>>gegeben hat, der Toner (fast) leer wird oder Papier ausgegangen ist o.ae.
>>
>> WOHIN soll denn so ein "Popup" gehen?
>> Bei einem *Netz*-Werk-Drucker existiert kein Zwang, aus einer GUI
>> heraus zu drucken...
>na, zu dem hin, der einen Druckauftrag gibt und bei dem es hakt.
Und was wenn der 'Auftrag-Geber' ein Daemon ist?
Noch einmal: Der Drucker-Daemon kann keine GUI vorraussetzen.
>> Eine EMail an den User, der den Start des Druckvorganges ausgelöst
>> hat, ist schon eher Standard..!
>klar, aber es koennte ja auch beides geben.
Und woher soll CUPS oder LPR denn wissen, welche GUI-Instanz von
mehreren möglichen den Druckauftrag erzeugt hat?
> Die allermeisten werden was
>graphisches verwenden
Du gehst mit einer M$-Windows-'Denke' an den PC heraun.
Ein UNIX-System ist als ein Multi-User-System konzipiert.
Und zwar 'von Grund auf'. Die Programm-Verarbeitung ist
total von der (puren Text Aausgabe getrennt. Deshalb
braucht man auch keine 'Krücken' wie PC-Anywhere o.ä. um
an einem anderen System -sei es im Nebenzimmer oder im
sprichwörtlichen 'Timbuktu' zu arbeiten.
> und bei den popups denke ich auch, dass eigentlich
>der Treiber selbst die Information erstellt
Welcher Treiber? Welche informationen?
> und nicht der Drucker rueckwaerts
>sucht, wem er denn eine Nachricht zukommen lassen sollte.
>Das muesste dann auf Clientseite im Treiberframework (CUPS) integriert
> werden
Ja; Du muesstest einen völlig neuen CUPS-Ersatz kozipieren.
> Vor allem, weil auch nicht jeder der druckt einen
>Mailzugang hat
Doch: Ein UNIX-System geht *zu* *recht* davon aus, dass ein
User per MAIL erreichbar ist.
Jedenfalls kenne ich keine aktuelle LINUX-Distribution (von Fli4L
mal abgesehen) die auf die Installation eines (lokalen) Mail-Servers
verzichtet[*]. Schaue mal bei Dir in das Verzeichnis /var/spool/mail
was dort an Dateien 'rumliegt'.
Bei einer SUSE-Installation wird man seit einigen Versionen befragt,
ob der erste eingerichtete User die System-Mails empfangen soll. Und
meist sind da auch ein paar Mails vorhanden...
OB man diese allerdings liesst ist eine völlig andere Frage.
> und vor allem ist dieser dem Drucker nicht zwingend bekannt.
Doch: Gebe mal als User auf der Konsole ein " lpq " ein. Du bekommst
für diesen User die Informationen über dessen Druck-Aufträge.
Als 'root' für alle User...
Gruss, Holger
[*] Das ist einer der Kritik-Punkte an aktuellen M$-Produkten; man
muss als erstes 'blat' o.ä. nach-installieren. |
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Christian Lorch External

Since: Mar 02, 2006 Posts: 109
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Posted: Sat Aug 04, 2007 1:58 pm Post subject: Re: Drucker mit Netzwerkinterface [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Holger Petersen wrote:
> Christian Lorch <devnull.RemoveThis@xto.de> writes:
>
>>Holger Petersen wrote:
>
>>> Christian Lorch <devnull.RemoveThis@xto.de> writes:
>>>
>>>>Was ich noch nicht gesehen habe ist z.B. ein Popup wenn es Papierstau
>>>>gegeben hat, der Toner (fast) leer wird oder Papier ausgegangen ist
>>>>o.ae.
>>>
>>> WOHIN soll denn so ein "Popup" gehen?
>>> Bei einem *Netz*-Werk-Drucker existiert kein Zwang, aus einer GUI
>>> heraus zu drucken...
>
>>na, zu dem hin, der einen Druckauftrag gibt und bei dem es hakt.
>
> Und was wenn der 'Auftrag-Geber' ein Daemon ist?
> Noch einmal: Der Drucker-Daemon kann keine GUI vorraussetzen.
Beim Daemon geht das nicht, klar. Dann hilft eine Mail an den daemon auch
nicht und woher weiß der Drucker dann, an welche Mail er die Fehlermeldung
schicken soll? Er könnte sie an einen definierten Fehler-Mail-Account
schicken.
>>> Eine EMail an den User, der den Start des Druckvorganges ausgelöst
>>> hat, ist schon eher Standard..!
>
>>klar, aber es koennte ja auch beides geben.
>
> Und woher soll CUPS oder LPR denn wissen, welche GUI-Instanz von
> mehreren möglichen den Druckauftrag erzeugt hat?
nicht ein CUPS oder LPR auf einem externen System, sondern das auf meinem
Client-PC/ Notebook. Das entfernte wüsste ja vermutlich, wenn nicht per
accounting gedruckt wird maximal die IP-Adresse des Druckauftraggebers.
>> Die allermeisten werden was
>>graphisches verwenden
>
> Du gehst mit einer M$-Windows-'Denke' an den PC heraun.
> Ein UNIX-System ist als ein Multi-User-System konzipiert.
> Und zwar 'von Grund auf'. Die Programm-Verarbeitung ist
> total von der (puren Text Aausgabe getrennt. Deshalb
> braucht man auch keine 'Krücken' wie PC-Anywhere o.ä. um
> an einem anderen System -sei es im Nebenzimmer oder im
> sprichwörtlichen 'Timbuktu' zu arbeiten.
Beleidige mich nicht mit Vorwürfen, ich würde mit Windows paktieren. Das
kann ich nicht leiden ) (Achtung, Spaß)
>> und bei den popups denke ich auch, dass eigentlich
>>der Treiber selbst die Information erstellt
>
> Welcher Treiber? Welche informationen?
Unter Windows sind die Treiber ja meist deutlich mehr als nur die Treiber,
wie man sie unter Unix kennt. Da sind oft Tools, etc. integriert und ich
schätze, dass bei den Popups der Netzwerkdrucker die ich kenne (HP, Epson,
Lexmark) der Treiber den Drucker abfragt, wie es ihm so geht und ob
Probleme anliegen und dies dann angezeigt wird. Die Popups kommen meist nur
dann, wenn gedruckt wird (ausser Papier (fast) aus, Toner (fast) aus, was
ja alle Benutzer betrifft.
Der "Treiber" bzw. das Programmpaket des Herstellers fragt auch den Drucker
ab, wieviel Ram er hat, wieviel Schächte eingebaut sind, etc.
>> und nicht der Drucker rueckwaerts
>>sucht, wem er denn eine Nachricht zukommen lassen sollte.
>
>
>
>>Das muesste dann auf Clientseite im Treiberframework (CUPS) integriert
>> werden
>
>
> Ja; Du muesstest einen völlig neuen CUPS-Ersatz kozipieren.
warum völlig neu? Wenn der CUPS auf Client-Seite mit dem Drucker reden
könnte würde das gehen. Dann wäre auch das Problem mit GUI, Daemon, etc.
gelöst, weil der, der per GUI druckt bekommt halt ein Popup, der andere ne
Mail, ein dritter gar nix.
>> Vor allem, weil auch nicht jeder der druckt einen
>>Mailzugang hat
>
> Doch: Ein UNIX-System geht *zu* *recht* davon aus, dass ein
> User per MAIL erreichbar ist.
Mein Client kennt die Information ja meist gar nicht (die CUPS-Webseite auf
localhost:631 gibt manchmal noch mehr Informationen aus, aber spätestens
bei Großdruckern die melden, Papierstau an 3,5,9, Klappe hinten rechts
unten öffnen hakts auch da), die er anzeigen sollte.
Ein dedizierter CUPS-Server wiederum kennt evtl die Clients und deren
Benutzer nicht, die drucken.
Wenn ich mich an ein Netzanstöpsle und vom Digitalkopierer die IP-Adresse
und den Typ in CUPS/ Yast wo auch immer konfiguriere kann ich drucken und
bin glücklich, bekomme aber null Statusinformationen über den Druckauftrag,
selbst bei den kleineren Druckern verschwindet ja auch der Druckauftrag oft
komplett im RAM des Druckers, es wird damit nicht mehr im kjobviewer
angezeigt, aber das heißt beileibe nicht, dass das Papier bereits
geschwärzt wurde. Und die Information wär schon nett!
> Jedenfalls kenne ich keine aktuelle LINUX-Distribution (von Fli4L
> mal abgesehen) die auf die Installation eines (lokalen) Mail-Servers
> verzichtet[*]. Schaue mal bei Dir in das Verzeichnis /var/spool/mail
> was dort an Dateien 'rumliegt'.
>
> Bei einer SUSE-Installation wird man seit einigen Versionen befragt,
> ob der erste eingerichtete User die System-Mails empfangen soll. Und
> meist sind da auch ein paar Mails vorhanden...
>
> OB man diese allerdings liesst ist eine völlig andere Frage.
Yepp, das is klar, aber IMHO löst das nicht das Problem, wie ich oben
geschrieben hab.
Ich finde Unixe mit der klaren Trennung tausend mal schicker als jedes
Windows-Design-Gedöns, aber manchmal gibts doch Komfort-Vorteile durch die
Durchmischung, wenns auch Sicherheitsnachteile gibt.
Ich denke auch, dass es kompliziert wird, von seiten des Druckers
zurückzuverfolgen, von wem welcher Auftrag kommt, aber ein Client könnte
sich ja aktiv um die Informationen kümmern.
Bei neueren Suse/ PPDs, weiß nicht woran es liegt, wird z.B. in
Lexmark-Displays die Druckjob-ID angezeigt, früher nur Drucke-Netzwerk-PS
(oder so ähnlicher Informationsgehalt), unter Windows wird der Dateiname
angezeigt. Wär auch ne Verbesserungsmöglichkeit. Wird aber dann
wahrscheinlich auch schnell undurchsichtig, weil da wahrscheinlich nix an
Standards existiert.
>> und vor allem ist dieser dem Drucker nicht zwingend bekannt.
>
> Doch: Gebe mal als User auf der Konsole ein " lpq " ein. Du bekommst
> für diesen User die Informationen über dessen Druck-Aufträge.
> Als 'root' für alle User...
na klar. und mein lpq sagt, Druckauftrag erledigt, selbiger ist dann aber
entweder gedruckt oder hängt wegen Papierstau im Drucker!
Ich fürchte, wir haben etwas aneinander vorbeigeredet und dass es jetzt
klarer wird?
Grüße
Christian
--
Christian Lorch :: der nett.Zwerg-Berater |
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