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Hans-Peter Urschlächta External

Since: Dec 27, 2006 Posts: 5
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Posted: Wed Dec 27, 2006 11:44 pm Post subject: Anfaenger-Frage zu WINXP und SUSE 10.1 Imported from groups: alt>linux>suse (more info?) |
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Carsten Ulinski External

Since: Jul 13, 2005 Posts: 58
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Posted: Thu Dec 28, 2006 8:53 am Post subject: Re: Anfaenger-Frage zu WINXP und SUSE 10.1 [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Hans-Peter Urschlächta wrote:
> Auf meinem Rechner habe ich WIN XP SP2; nun möchte ich zusätzlich
> SUSE-LINUX 10.1 installieren.
>
> Die Festplatte ist partitioniert zu 4 Teilstücken. Auf C: ist Windows.
>
> Früher hatte ich auf einem betagten Rechner WIN2k, Win98SE und Suse
> Linux 9 zugleich drauf.
>
> Win98Se war auf C:, Win2k auf F: und Suse Linux 9 hatte eine
> Festplatte für sich allein.
>
> Das geht derzeit nicht mehr. Daher sollen Sich Windows und Linux eine
> - allerdings große und viergeteilte HD - teilen.
>
> Was ist zu beachten? Wo liegen (evtl. neue) Fallstricke?
>
> Danke sag´ ich schon mall jetzt für jede Hilfe!
Hallo Hans Peter,
auf meiner Platte 200GB-Platte werkeln XP und SUSE 10.2. Habe 80 GB für
Linux unpartitioniert gelassen. Danach konnte ich SUSE einfach machen
lassen. Das hat den unpartitionierten Bereich selbst gefunden, einen
Partitionsvorschlag gemacht und windows/c von allein gemountet. GRUB
richtete den Bootloader ein. Fertig. Eins noch. Bin mir nicht 100% sicher,
aber wenn Du XP auf ntfs gesetzt hast, dann kann suse zwar von der
Partition lesen, aber nicht schreiben... zumindest geht das bei mir nicht.
Viele Grüße
Carsten
--
openSUSE 10.2 x86_64, KDE 3.55, Pentium D 2,66 GHz, GeForce 6200 |
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Hans-Peter Urschlächta External

Since: Dec 27, 2006 Posts: 5
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Posted: Thu Dec 28, 2006 9:46 am Post subject: Re: Anfaenger-Frage zu WINXP und SUSE 10.1 [Login to view extended thread Info.] Imported from groups: per prev. post (more info?) |
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Reinhard Gimbel External

Since: Aug 30, 2005 Posts: 266
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Posted: Thu Dec 28, 2006 10:43 am Post subject: Re: Anfaenger-Frage zu WINXP und SUSE 10.1 [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Hallo Gemeinde, hallo Hans-Peter !
Hans-Peter schrieb:
> Ja - und genau das tat ich bei der Installation von WINXP: nämlich
> alle Partitionen auf "NTFS" setzen.
>
> Danke für Deine Antwort. D ascheint ja doch die erste Fallgrube zu
> lauern.
>
> Daher meine erneute Bitte an die Gruppe, mir weiterzuhelfen - diesmal
> zusätzlich unter Berücksichtigung der "NTFS-Hürde".
>
> (Hoffentlich bleibt es die einzige....)
Du schreibst von SUSE 10.1. So weit -- so gut. Da openSUSE 10.2
mittlerweile draussen ist, und im Gegensatz zu SUSE Linux 10.1 keine
wirklichen Showstopper zeigt, empfehle ich Dir die Anwendung von
openSUSE 10.2 !
Zu Deinem eigentlichen Problem:
Wie groß ist denn Deine Platte ? Und wie ist diese aktuell aufgeteilt ?
Du solltest ca. 50GB freischaufeln, daraus eine *erweiterte* Partition
machen und das Linux-System in drei *logischen* Partitionen (max. 1GB
swap, ca. 20GB root-Partition, ca. 30GB home-Partition).
Falls Du das nicht konkret wissen solltest, dann kannst Du mit dem
SUSE-Rettungssystem einfach 'mal nachschauen. ACHTUNG: Dieses System
kennt nur die Kommandozeile, macht aber alles, was man braucht. Wenn
Dich die Kommandozeile abschrecken sollte, dann kannst Du auch mit einem
anderen Linux-Live-System (z.B. Knoppix, Kanotix, ...) und den dort
verfügbaren grafischen Tools (z.B. qtparted, ...) nachsehen.
Je nachdem wie Deine Festplatte aktuell aufgeteilt ist (4 *primäre*
Partitionen oder eine Mischung zwischen *primären* und *erweiterten* /
*logischen* Partitionen), musst Du ggf. noch etwas Handarbeit erledigen.
In jedem Fall solltest Du auf den entsprechenden Platz freiräumen. Falls
Du genügende Reserven haben solltest, dann kannst Du die erweiterte
Partition auch gerne größer machen.
Das Freischaufeln solltest Du mit WinXP-Mitteln bewerkstelligen. Danach
kannst Du mit "fdisk" vom SUSE-Rettungssystem die Partitionierung
händisch korrigieren in dem Du die freigeschaufelten Partitionen einfach
löschst. Die Partitionierroutine von YaST wird während der Installation
den freien Platz entsprechend aufteilen.
Der Weg über den YaST-Partitionierer geht auch direkt. Hier kann es aber
etwas unübersichtlich werden.
Zum NTFS-Problem:
Du wirst von niemandem eine Garantie bekommen, dass ein schreibender
Zugriff auf NTFS-Filesysteme möglich ist. Sowohl für den
NTFS-Kerneltreiber als auch für den "user space"-Treiber von
www.linux-ntfs.org gibt es entsprechende Warnhinweise. Das bedeutet
nicht, dass Du es nicht probieren solltest.
Im Zweifelsfall hilft aber eine FAT32-/VFAT-Austauschpartition.
Letzteres ist sicher *nicht* die bequemste Methode, aber es dürfte die
sicherste Methode sein ("sicher" steht hier für die Integrität der Daten
und das Filesystem, nicht für sicher im Sinne von Zugriffsrechten !)
Und noch eins: Das NTFS-Filesysteme unter Linux nicht wirklich sinnvoll
bedient (lesend und schreibend !) werden können, hängt an der
Informationspolitik eines großen Softwareunternehmens aus Redmond.
--
Never give up !
Gruß, Reinhard.
"Software is like a parachute. It doesn't work if it is not open." |
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Bernd Weigelt External

Since: May 20, 2006 Posts: 572
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Posted: Thu Dec 28, 2006 10:53 am Post subject: Re: Anfaenger-Frage zu WINXP und SUSE 10.1 [Login to view extended thread Info.] Archived from groups: per prev. post (more info?) |
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Hans-Peter Urschlächta wrote:
> Ja - und genau das tat ich bei der Installation von WINXP: nämlich
> alle Partitionen auf "NTFS" setzen.
>
> Danke für Deine Antwort. D ascheint ja doch die erste Fallgrube zu
> lauern.
>
> Daher meine erneute Bitte an die Gruppe, mir weiterzuhelfen - diesmal
> zusätzlich unter Berücksichtigung der "NTFS-Hürde".
>
> (Hoffentlich bleibt es die einzige....)
Es gibt bei SuSE-Guru einen NTFS-Treiber (ntfs-3g) mit Schreibfunktion,
unten die (englische) Beschreibung.
Ich würde aber trotzdem auf ein Beschreiben der XP-Systempartitiopn
verzichten, da dieses OS manchmal allergisch auf Veränderungen reagiert.
Ein Beschreiben einer Datenpartition sollte aber möglch sein, empfehlen tue
ich es nicht.
VFAT ist dagegen fast problemlos beschreibbar
cu
Bernd
----------------------
Experimental Read/Write NTFS Module for FUSE
The ntfs-3g driver is an open source, GPL licensed, third generation Linux
NTFS driver for 32-bit, little-endian architectures which was implemented
by the Linux-NTFS project. It provides full read-write access to NTFS,
excluding access to encrypted files, writing compressed files, changing
file ownership, access right.
Technically it's based on and a major improvement to the third generation
Linux NTFS driver, ntfsmount. The improvements includes functionality,
quality and performance enhancements.
The driver currently is in BETA status: before release of this software we
haven't experienced any driver crashes or data loss during our heavy quality
testing, however we are aware of some minor issues which will be resolved
in the near future.
--
OS: openSUSE 10.2 (i586)
Kernel: 2.6.18.2-34-default
KDE: 3.5.5 "release 14.1"
System: ASUS P4PE-Mainboard with Intel(R) Pentium(R) 4 CPU 2.40GHz |
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